Räume nur das Nötigste: Schreibtisch frei, Geschirr weg, eine sichtbare Fläche leer. Diese kleine Ordnung reduziert morgendliche Reibung und verhindert, dass offene Reize sofort Aufmerksamkeit rauben. Stelle einen Timer, mache ein Foto vorher‑nachher, und feiere den Unterschied. Wiederholungen festigen das Gefühl, dass du die Umgebung aktiv gestaltest.
Schließe Tabs, sichere Notizen, leere den Downloads‑Ordner und aktiviere Fokus‑Modi für den Morgen. Plane bewusst, welche Apps beim Start geöffnet sein sollen, und welche schweigen. Ein kurzer Blick auf Benachrichtigungsregeln spart später Nerven. Teile deinen besten Trick gegen spontanes Scrollen, damit wir gemeinsam digitale Hygiene etablieren.
Schreibe die drei wichtigsten Aufgaben für morgen auf, schätze grob die Dauer, blocke Zeiten und notiere den ersten Mikro‑Schritt. Danach: Atemübung, Dehnung oder kurzer Spaziergang. So fährt das Nervensystem herunter. Wenn du magst, erzähle uns, welche Kombination dir beim Abschalten am verlässlichsten hilft und warum.